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Historie des Instituts für Sozialmedizin

Das Institut für Sozialmedizin der Universität zu Lübeck bestand in seiner ursprünglichen Form von 1989 bis Ende 2012. Es wurde als Stiftung der Deutschen Rentenversicherung Nord (DRV Nord, ehemals Landesversicherungsanstalt Schleswig-Holstein, LVA) unter ihrem damaligen Direktor Dr. Gerhard Bluhm gegründet. Beteiligt waren auch die Ärztekammer und die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein. Nach fünf Jahren wurde die Stiftung als Einrichtung der Lehre und Forschung vom Land Schleswig-Holstein übernommen und ein Institut der Medizinischen Fakultät der Universität zu Lübeck.

Bis September 2010 wurde das Institut von Prof. Heiner Raspe geleitet, der jetzt die Professur für Bevölkerungsmedizin innehat. Die kommissarische Institutsleitung hatte von April 2011 bis Dezember 2012 Prof. Dr. med. Alexander Katalinic übernommen. 

Klassischerweise beschäftigt sich die Sozialmedizin mit der Epidemiologie, den sozialen Ursachen, den sozialen Folgen und den sozialen Reaktionen von bzw. auf Gesundheitsrisiken und Krankheiten. Das Lübecker Institut widmete sich schwerpunktmäßig den psycho-sozialen Folgen und der Versorgung chronischer Erkrankungen und Behinderungen sowie der Versorgung von Menschen mit solchen Beeinträchtigungen. Die Forschungsaktivitäten der über 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 14 Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, u.a. der Medizin, der Gesundheitswissenschaften, der Psychologie und der Soziologie, verteilten sich auf drei Arbeitsbereiche: Rehabilitationsforschung, Versorgungsforschung sowie Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung und Health Technology Assessment (HTA). Weiterhin gehörte die Sektion Forschung und Lehre in der Pflege zum Institut für Sozialmedizin.